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Monat: Oktober 2021

Erfolgreiche Bahnquerung in Scharbeutz

Erfolgreiche Bahnquerung in Scharbeutz

Ostholstein – Es ist geschafft! Die Querung der Bahnschienen in Scharbeutz wurde diese Woche erfolgreich fertiggestellt. Bereits vor zwei Wochen begannen die Vorbereitungen für diesen wichtigen Bauabschnitt mit dem Einrichten der Notgehwege und einer übergangsweisen Verkehrsregelung.

Ein paar Tage später begannen dann schon die Tiefbauarbeiten. Es mussten Fremdleitungen sondiert und vor allem die Baugruben ausgehoben werden. Aufgrund der enormen Größe der Baugruben wurden diese zusätzlich mit einem Verbau gesichert. Mitte der KW 43 war es dann soweit und das Schutzrohr, in welches mehrere Leerrohrbündel eingeführt werden, wurde geliefert und die Stahlrohrpressung fand statt. 

Nun kann der Rückbau der Baugruben und der Baustelleneinrichtung beginnen und die Oberflächen werden wiederhergestellt. Mitte November ist mit einem vollständigen Rückbau der Baustellen zu rechnen. 

Im Anschluss wird es schnellstmöglich mit der Aktivierung der bereits vormontierten Hausanschlüsse weitergehen, damit auch die Bewohner:innen östlich der Bahnschienen endlich mit einem gigabitschnellen Internetanschluss versorgt werden.

Erste Bauarbeiten in Romrod

Erste Bauarbeiten in Romrod

Hessen – In Romrod, im Vogelsbergkreis, gehen Planungen und Vorbereitungen für den Ausbau und Anschluss an das TNG Glasfasernetz unter Hochdruck weiter. Damit der Glasfaserausbau richtig Fahrt aufnehmen kann, wurde eine Grabenfräse auf etwa 1 km zum Einsatz gebracht, mit der verschiedene Bodenarten schnell und effizient bearbeitet werden können. Selbst Böden, die von Basalt durchzogen sind und für viele Maschinen mehr als nur einen Kraftakt bedeuten, können gut mit der Grabenfräse durchdrungen werden.

Generell besticht die geografische Lage bzw. die Bodenbeschaffenheit Hessens oft durch eine Vielfalt, die den Einsatz von speziellen Geräten und geschulten Fachmitarbeiter:innen verlangt, um den Eingriff in die natürliche Landschaft oder Agrarflächen möglichst minimal zu halten.

Die in diesem Test angewandte Grabenfräse, die uns freundlicherweise die Firma Stehr aus Schwalmtal (https://www.stehr.com/) zur Verfügung stellte, soll auf vielen Strecken- und Trassenabschnitten des TNG Glasfaserprojekts aktiv werden. Der heutige, erfolgreiche Test hat somit die Weichen für den weiteren Glasfaserausbau in Romrod und den zugehörigen Ortschaften gestellt.

TNG Stadtnetz GmbH startet im Schwalm-Eder-Kreis in Glasfaser-Aktionsphase

TNG Stadtnetz GmbH startet im Schwalm-Eder-Kreis in Glasfaser-Aktionsphase

Hessen – Die Gemeinden Oberaula und Ottrau können sich ab sofort für den Ausbau eines leistungsstarken Glasfasernetzes mit der TNG Stadtnetz GmbH (TNG) entscheiden. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich die Bewohner:innen in Ottrau; bis zum 31. Januar 2022 die Bewohner:innen in Oberaula einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss mit Einreichen eines Vorvertrags sichern und den Wert ihrer Immobilie maßgeblich steigern. Ab einer Beteiligung von mindestens 40 % aller Haushalte in der jeweiligen Gemeinde startet TNG in die Planung des leistungsstarken Netzes.

TNG möchte mit dem Ausbau eines durchgängigen Glasfasernetzes bis in die Häuser (FTTH, fibre-to-the-home) eine zukunftsfähige Lösung schaffen, denn nur ein aus 100 % Glasfaser bestehendes Netz bietet nahezu unendlich skalierbare Bandbreiten und ist die einzige Übertragungstechnologie, die den steigenden Bandbreitenbedarf der Zukunft decken kann. Somit verzichtet TNG auf dem gesamten Weg bis zur Hauseinführung auf die störanfällige Kupferleitung.

TNG Glasfaseranschluss ganz einfach online buchen

Bewohner:innen und Interessierte finden ganz einfach alle nötigen Informationen auf der Website unter tng.de/glasfaser oder unter tng.de/hessen. Entscheidungsfreudige können unter tng.de/onlinebestellung auch gleich ihren Vorvertrag digital ausfüllen und einreichen. Das geht nicht nur leicht, sondern auch schnell. Dabei sichert man sich zudem ein Startguthaben in Höhe von 25 €. Wer selbst noch Fragen hat kann sich auf Veranstaltungen und Beratungsterminen über das Projekt sowie die Ausbauphasen und Details informieren. Darüber hinaus steht das Team des TNG Glasfaserinformationszentrums unter 0431 530 50 400 für Fragen und telefonische Bestellungen zur Verfügung.

Zahlreiche Veranstaltungen und Beratungstermine finden statt

Um die Bürger:innen umfassend über das Projekt, die Technik und die Produkte zu informieren, hat TNG zahlreiche Veranstaltungen im Laufe der Aktionsphase geplant.

Zum Auftakt lädt TNG die Bürger:innen zu einem Infotag ein. Von 16 bis 20 Uhr können sich Besucher:innen an mehreren Infoständen gezielt zu den Themen Tiefbau, Glasfasermontage und -technik sowie der Produktwelt informieren.

Ottrau:

Montag, 01.11.2021, Mehrzweckhalle Ottrau, Am Schwimmbad 10

Oberaula:

Dienstag, 02.11.2021, Mehrzweckhalle Oberaula, Böhlstraße 35

Weitere Termine finden Sie auf: tng.de/hessen

Ausbauplanung der TNG Stadtnetz GmbH in Hohenroda

Ausbauplanung der TNG Stadtnetz GmbH in Hohenroda

Hessen – Nach dem Ende der Glasfaser-Aktionsphase der TNG Stadtnetz GmbH in der Gemeinde Hohenroda mit den Ortsteilen Ausbach, Glaam, Mansbach, Oberbreitzbach, Ransbach und Soislieden folgte die Prüfung der eingegangenen Vorverträge.

Die Beteiligung von mindestens 40% der Haushalte, die ein Gebiet für den gemeindeweiten Glasfaserausbau erreichen muss, gelang den Einwohner:innen auf ganzer Linie. TNG freut sich, nun vollends in die Planungsphase einsteigen und die Gemeinde möglichst schnell an das Glasfasernetz der TNG anschließen zu können.

Hohenroda erreicht Quote

Dank der zahlreich eingereichten Vorverträge sicherten sich die Anwohner:innen in der Gemeinde Hohenroda den Planungsschritt des Glasfaserausbaus für eine leistungsstarke Zukunft in der Region. Mit dem Erreichen der Quote von 40 % entschieden sich somit ausreichend Bürger:innen für eine direkte Anbindung an das Glasfasernetz der TNG. Die eingereichten Vorverträge werden derzeit auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft. Im weiteren Verlauf geht das Glasfaserprojekt in die dritte von insgesamt sieben Phasen, in der das entstehende Netz geplant wird.

Planung der Ausbaugebiete beginnt

TNG strebt einen möglichst weitreichenden und effizienten Ausbau der Gemeinde sowie der einzelnen Ortsteile an. TNG-Projektleiter Hannes Szameitat dazu: „Wir möchten – so gut es die geografische Beschaffenheit in Hohenroda zulässt – alle Bürger so schnell und effizient an das TNG Glasfasernetz anschließen und werden in der Planungsphase alle Begebenheit genauestens unter die Lupe nehmen, um den Ausbau optimal vorzuplanen.“

Orte und Gemeinden, in denen eine gute Quote erreicht wird, verdeutlichen, wie viel Einfluss jeder einzelne Vorvertrag auf die Planung und das entstehende Glasfasernetz haben kann. 

Aufstellung des TNG Glasfaser-Hauptverteilers in Gemünden (Felda)

Aufstellung des TNG Glasfaser-Hauptverteilers in Gemünden (Felda)

Hessen – Dem geplanten Ausbaustart des TNG Glasfasernetzes in Gemünden (Felda) steht nun nichts mehr im Wege: Tiefbaumitarbeiter:innen der TNG Stadtnetz GmbH stellten am Morgen des 25. Oktobers das Hauptverteiler-Gebäude (kurz: PoP) im Ort auf. Der sogenannte Point of Presence dient als elementare Schnittstelle zwischen den größeren Glasfaser-Trassen und den einzelnen Unterverteilern im Ort selbst.

Die Errichtung hat nicht nur einen symbolischen, sondern viel mehr einen praktischen Wert, denn am 02. November beginnt effektiv der Glasfaserausbau mit einem Spatenstich vor Ort in Gemünden. Für die Bewohner:innen in der Gemeinde bedeutet dies, dass die heiße Phase des Ausbaus beginnt und Hausbegehungen sowie das Verlegen der Leerrohre und Hausanschlüsse als nächstes auf dem Plan stehen.

Foto: Aufstellung des PoP-Gebäudes im Gemünden (Felda)

Erster TNG Glasfaseranschluss im Grebenauer Rathaus aktiviert

Erster TNG Glasfaseranschluss im Grebenauer Rathaus aktiviert

Hessen – Bereits am 18. Oktober konnte der Hauptverteiler (kurz: PoP, Point of Presence) in Grebenau ans Licht gehen und bildet somit nach etwa achtmonatiger Bauzeit den nächsten Schritt in der Glasfaservernetzung der Stadt. Der Hauptverteilerkasten ist zentrales Organ zwischen der lokalen Vernetzung des Ortes und der bereits liegenden Glasfasertrasse. Von diesem Punkt schreitet die Verzweigung über Unterverteiler direkt zu den Gebäuden und bis ins Zuhause voran. Die TNG Stadtnetz GmbH freut sich, dass dieser Abschnitt der Vernetzung nun abgeschlossen ist und die Vernetzung einzelner Gebäude vor Ort aufgenommen werden kann.

Aktivierung im Rathaus durch Bürgermeister Wicke

Offizieller Startpunkt der Aktivierung war der Anschluss im Grebenauer Rathaus durch Bürgermeister Lars Wicke sowie Beigeordnete, Ortsvorsteher:innen und weitere Teilnehmer:innen am 22. Oktober 2021 um 10 Uhr. Ab diesem Moment läuft das Internet des Rathauses komplett über das TNG Glasfasernetz. Bürgermeister Wicke kommentiert: „Ich freue mich, dass wir im Rathaus in Grebenau den Startschuss für die Aktivierung in der Gemeinde geben und schon bald unsere Bewohnerinnen und Bewohner einen Schritt weiter in Richtung digitale Zukunft gehen können. Wir freuen uns, dass es los geht!“

Weitere Glasfaseranschlüsse folgen

Bewohner:innen von Grebenau können sich freuen, denn bald wird auch ihr bereits gebuchter TNG Glasfaseranschluss seinen Betrieb aufnehmen und zahlreiche Haushalte mit gigabitschnellem Internet versorgen. Sollten die Grebenauer Einwohner:innen noch Fragen zur Aktivierung haben, steht der Support des TNG Glasfaserinformationszentrums Montag bis Freitag zwischen 8 und 19 Uhr unter 0431 – 530 50 400 oder info@tng.de zur Verfügung.

Foto: Bürgermeister Lars Wicke (rechts am Button) und TNG Geschäftsführer Gunnar Peter aktivierten den ersten Anschluss im Grebenauer Rathaus. Bei dem feierlichen Moment waren ebenfalls anwesend: Stadtverordnetenvorsteher Carsten Ritz, 1. Stadtrat Martin Heddrich, Ortsvorsteherin Renate Herrmann, Bauverwaltungsleiter Heiko Steuernagel und Bauhofleiter Jörg Döring sowie von TNG Lars Seiler (Bauleitung), Raphael Kupfermann (FTTH Koordinator) und Maik Müller (Vertrieb), außerdem von der Baufirma Altax Tadeusz Krzysztof Geng (Geschäftsführer) und Patrick Trunk (Bauleitung).

Was tun, wenn die gebuchte Bandbreite vom Speedtest nicht erkannt wird

Was tun, wenn die gebuchte Bandbreite vom Speedtest nicht erkannt wird

Trotz einer korrekten Installation der Endgeräte vor Ort, erreicht ein von Ihnen selbst durchgeführter Speedtest nicht die im Tarif verzeichnete Geschwindigkeit des Glasfaseranschlusses. Dies muss nicht zwingend mit der Leitung an sich zu tun haben, sondern kann leicht durch die individuelle Gestaltung des Eigenheims beeinflusst werden.

Genauso so einfach ist im Einzelfall auch die Behebung einer langsamen Internetverbindung. Beachten Sie dabei jedoch, dass die Kriterien frei verfügbarer Speedtests oft unterschiedlichen Methode zur Messung unterliegen und daher abweichen können!

Nachfolgend finden Sie potenzielle Fehlerquellen, die Ihren TNG Glasfaseranschluss beeinträchtigen können:

Verwendung von WLAN

Das WLAN-Signal kann bereits durch einen falschen Standort des Routers, viele Endgeräte, schwierige Architektur oder Störquellen wie bspw. Wasserrohren gehemmt werden. Achten Sie daher auf eine zentrale Positionierung des Routers oder nutzen Sie ggf. einen Repeater um vom Router entfernte Sports erreichen zu können.

Auslastung während des Speedtests

Im Idealfall wird ein Speedtest mit einem kabelgebundenen Endgerät durchgeführt, während alle weiteren im Netz vorhanden Endgeräte ausgeschaltet oder entfernt werden. So können Sie bereits vor dem Test potenzielle Einschränkungen der Verbindung minimieren.

Für einen zuverlässigen Speedtest eines Glasfaseranschlusses empfiehlt TNG: https://breitbandmessung.de/

Richtige Konfigurierung und Aktualität des Routers

Stellen Sie sicher, dass das aktuell verwendete Gerät auf aktuellem Stand (Firmware-Updates etc.) ist und korrekt eingerichtet wurde. Weiterhin sollte der Router auch die im Tarif gebuchte Bandbreite nutzen können, d.h., das ein Gerät mit max. 100 Mbit/s keine 500 Mbit/s schaffen kann.

Für eine optimale Verbindungsauslastung empfiehlt TNG die stets, die Router des aktuellen Produktportfolios zu nutzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Lokal installierte Sicherheitsmechanismen

In einigen Fällen können auch auf den Endgeräten (zusätzlich) installierte Sicherheitsanwendungen die Internetverbindung einschränken. Erste Stellen zur Prüfung wären hier u.a. Virenscanner oder die Firewall, die als „Flaschenhals“ fungieren können, um schadhafte Inhalte filtern und beseitigen zu können.

Qualität der Hausverkabelung

Das TNG Glasfasernetz wird direkt bis an bzw. in Ihr Haus (Glasfasermodem) verlegt und mit den bereits bestehenden Leitungen im Gebäude verbunden. Eine mögliche Einschränkung kann daher durch evtl. veraltete Hausverkabelung auftreten, deren Kapazität für den vollen Umfang des Breitbandinternets (noch) nicht ausgelegt sind.

TNG empfiehlt für den vollen Umfang des Glasfasernetzes eine Hausverkabelung, die mindestens Cat. 5e entspricht.