Alle drei Pilotgemeinden erreichen Ausbauquote deutlich

Alle drei Pilotgemeinden erreichen Ausbauquote deutlich

Hessen – Es ist geschafft! Am Sonntag endete der Aktionszeitraum für den kostenlosen Bau eines Glasfaseranschlusses in den drei Pilotgemeinden Gemünden (Felda), Grebenau und Romrod. Während die ersten beiden die für die Realisierung des Ausbaus durch die TNG Stadtnetz GmbH notwendige Quote bereits vor Ende des Zeitraums der Bedarfsermittlung erreicht hatten, legten die Bürger:innen in Romrod einen starken Schlusssprint hin. Nach Hinzunahme der letzten Posteingänge und Onlinebestellungen liegt Romrod nun bei deutlichen 46 Prozent, Grebenau erreicht sogar starke 61 und Gemünden 60 Prozent.

„Das sind alles sehr gute Ergebnisse“, so TNG-Geschäftsführer Dr.-Ing. Volkmar Hausberg, „Teile Romrods sind derzeit noch recht gut über die alten Kupferleitungen versorgt. Dass sich dennoch 46 Prozent der Haushalte für Glasfaser bis ins Haus entschieden haben, zeigt, dass die Menschen ihre Gemeinde fit für die Zukunft machen wollen. Das Resultat ist auch zu großen Teilen auf das private Engagement vieler Bürger und Bürgerinnen zurückzuführen, die die Wichtigkeit erkannt und an die Solidarität ihrer Mitbürger appelliert haben.“

In den kommenden Wochen werden die Verträge nun weiter auf Richtigkeit und Vollständigkeit aller Angaben und Unterlagen überprüft. Außerdem beginnt die Trassenplanung anhand der eingereichten Verträge. „Aufgrund der guten Ergebnisse in den drei Pilotgemeinden haben wir uns entschieden, hier noch alle weiteren Vertragseingänge bis zum 30. November 2020 zu berücksichtigen, so dass der Hausanschluss inklusive 20 Meter Tiefbau bis dahin ebenfalls noch kostenlos bleibt“, ergänzt Hausberg.

Netzstart am Bürgerhaus Tielen in der Mittleren Geest

Netzstart am Bürgerhaus Tielen in der Mittleren Geest

Mittlere Geest – Im Bürgerhaus in Tielen wurde am heutigen Montag der erste Glasfaseranschluss in der Mittleren Geest aktiviert. Der historische Moment im Ausbauprojekt des Breitbandzweckverbandes Mittlere Geest (BZMG) wurde begleitet durch Verbandsvorsteher Thomas Klömmer, seinen Stellvertreter Stefan Ploog (Bürgermeister Kropp) sowie den leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Arensharde Ralf Lausen und Arne Pürwitz, Projektleiter der TNG Stadtnetz GmbH. In einer durch Abstands- und Vorsichtsmaßnahmen kleinen Runde geladener Gäste wurde der Netzstart mit dem symbolischen Betätigen des großen, roten Startknopfes gefeiert.

„Wir freuen uns sehr über diesen weiteren Meilenstein des Projektes“, so Verbandsvorsteher Thomas Klömmer. „In Kürze werden weitere Anschlüsse online gehen und die ersten Haushalte das schnelle Internet über Glasfaser nutzen können“, so Klömmer weiter.

Damit ist das Bürgerhaus in Tielen der erste Anschluss im Verbandsgebiet, der nach dem Ausbau an die TNG Stadtnetz GmbH übergeben und aktiviert werden konnte. TNG fungiert als Pächter und Betreiber des entstehenden Netzes. Die Glasfasermontage ist in der Gemeinde Tielen bereits weit fortgeschritten, so dass in den kommenden Wochen weitere Anschlüsse aktiviert werden können. Voraussichtlich Ende Oktober soll dann auch in der Gemeinde Erfde die Glasfasermontage starten und für November ist dies für die Haushalte in Meggerdorf geplant. Auch in den Ausbaugebieten im Amt Arensharde geht es voran. Nachdem der Zweckverband den Vertrag mit dem ursprünglich beauftragten Bauunternehmen auflösen musste und den Auftrag neu vergab, geht der BZMG davon aus, dass hier ab November mit der Schaltung der ersten Hausanschlüsse im Gewerbegebiet in Schuby und im Bereich Schuby Weide begonnen wird. Rechtzeitig zur Aktivierung erhalten die Kunden ihre Zugangsdaten. Kunden, die eine Portierung in Auftrag gegeben haben, erhalten ein Schreiben der TNG mit dem Portierungsdatum. Mit der Portierung vom vorherigen Anbieter wird sichergestellt, dass es zu keinem Ausfall der Internet- und Telefonleistung bei den Kunden kommt. Wer bereits vor dem Portierungsdatum vom Altanbieter über das Glasfasernetz im Internet surfen möchte, kann sich per E-Mail an die TNG wenden, damit die Leistung freigeschaltet wird. Die Vorabnutzung des Anschlusses ist kostenlos möglich, es kann allenfalls eine Mietgebühr von 4,95 Euro für die FRITZ!Box anfallen, sofern kein Router vorhanden ist.

Grebenau knackt die 40%-Marke

Grebenau knackt die 40%-Marke

Hessen – Noch 10 Tage läuft die Vermarktungsphase für den Glasfaserausbau in den drei Pilotgemeinden Grebenau, Gemünden (Felda) und Romrod. Bis zum 18. Oktober können die Bürgerinnen und Bürger noch einen Vertrag einreichen, sich selbst einen kostenlosen Hausanschluss sichern und damit einen Beitrag zum Erreichen der Ausbauquote in ihrer Gemeinde leisten. Nach Gemünden hat nun auch Grebenau die Marke von 40 Prozent Beteiligung aller Haushalte geknackt und liegt heute bei 42 Prozent.

Dies bestärkt weiterhin die Aussage von letzter Woche, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Region fit für die Zukunft machen wollen. Es zählt weiterhin jeder eingereichte Vertrag, da dieser die Netz- und Trassenplanung beeinflussen kann.

Auch Romrod hat nochmal einen Sprung gemacht und liegt nun bei 26 Prozent. Wir sind zuversichtlich, dass auch hier noch die Marke geknackt werden kann. Gemünden liegt nun bei 47%.

Fasermontage in Oster-Ohrstedt beginnt

Fasermontage in Oster-Ohrstedt beginnt

Nordfriesland – In Oster-Ohrstedt im südlichen Nordfriesland hat die Glasfasermontage begonnen und die Gemeinde befindet sich damit in der sechsten und vorletzten Phase des Ausbaus. 17 der insgesamt 24 durch die BürgerBreitbandNetz GmbH & Co. KG ausgebauten Gemeinden sind bereits am Netz und surfen über die flotten Tarife von TNG.
Garding und St. Peter-Ording befinden sich in Phase fünf – Tiefbau. In Katharinenheerd, Mildstedt, Oldenswort, Ostenfeld und nun auch Oster-Ohrstedt läuft derzeit die LWL-Montage.

Endspurt in Gemünden, Grebenau und Romrod

Endspurt in Gemünden, Grebenau und Romrod

Hessen – Die ersten drei Aktionsgebiete im Vogelsbergkreis gehen in den Endspurt. Bis zum 18. Oktober 2020 können die Bürgerinnen und Bürger in Gemünden, Grebenau und Romrod sich noch einen kostenlosen Glasfaseranschluss sichern. Interessierte können sich während der letzten Beratungstermine in den Gemeinden (einsehbar unter www.tng.de/hessen) über den Anschluss informieren und individuelle Fragen stellen oder ihren Vertrag von zuhause unter www.tng.de/onlinebestellung abschließen und sich zusätzlich 25 Euro Startguthaben sichern.

Zudem steht der TNG-Vertriebspartner ITKOM in der Parkstraße 13 in Gemünden für Beratungen am Dienstag und Donnerstag zwischen 08:30 und 12:30 Uhr sowie Mittwoch von 13:30 bis 18:00 Uhr oder telefonisch unter 06634 8089950 zur Verfügung.

Gemünden knackt die 40%-Hürde

Gemünden knackt die 40%-Hürde

Hessen – Noch knapp zwei Wochen läuft die Vermarktungsphase für den Glasfaserausbau in den drei Pilotgemeinden Grebenau, Gemünden (Felda) und Romrod. Bis zum 18. Oktober können die Bürgerinnen und Bürger noch einen Vertrag einreichen, sich selbst einen kostenlosen Hausanschluss sichern und damit einen Beitrag zum Erreichen der Ausbauquote in ihrer Gemeinde leisten. Als erstes Gebiet konnte in der vergangenen Woche Gemünden die magische Hürde von 40 Prozent Beteiligung aller Haushalte knacken und lag am Freitag bei 43 Prozent Beteiligung.

„Dass diese Marke bereits mehr als zwei Wochen vor Ende der Aktionsphase in Gemünden geknackt ist, ist ein großer Erfolg für die Gemeinde und zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Region fit für die Zukunft machen wollen und auch solidarisch untereinander denken“, erläutert TNG-Geschäftsführer Dr.-Ing. Volkmar Hausberg. „Aber jeder weitere Vertrag ist wichtig, kann die Netz- und Trassenplanung beeinflussen und erhöht die wirtschaftliche Realisierbarkeit des Ausbaus bis in die Randlagen der Gemeinde“, so Dr.-Ing. Hausberg weiter.

In Grebenau liegt die Quote derzeit bei 35 Prozent. In Romrod, wo zwar bereits heute in weiten Teilen höhere Bandbreiten als in den beiden anderen Gemeinden verfügbar sind – allerdings auf alten Kupferleitungen –, sind es im Moment knapp 20 Prozent.

Weitere Gebiete im Vogelsbergkreis erhalten Chance auf Glasfaser

Weitere Gebiete im Vogelsbergkreis erhalten Chance auf Glasfaser

Hessen – Bis zum 13. Dezember 2020 haben weitere Gebiete im Vogelsbergkreis die Chance, sich den Glasfaserausbau bei einer Beteiligung von 40 % der Haushalte zu sichern. Dies gilt für die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden Freiensteinau und Ulrichstein sowie in der Ortschaft Lingelbach in Alsfeld, den Grebenhainer Ortschaften Bannerod, Crainfeld, Grebenhain, Heisters, Ilbeshausen-Hochwaldhausen, Vaitshain, Volkartshain, Wünschen-Moos und Zahmen und in den Schlitzer Ortschaften Bernshausen, Niederstoll, Ober-Wegfurth, Queck, Rimbach, Ützhausen und Unter-Schwarz.

Schon ab dem 30. September sind zahlreiche Informationsveranstaltungen in den Gemeinden geplant. Hierbei wird in einem Vortrag alles Wissenswerte zu Glasfaser, dem Projekt und die Produkte erläutert. Finden Sie Termine in Ihrer Gemeinde unter www.tng.de/hessen. Um den Mindestabstand zu wahren, ist nur eine begrenzte Personenanzahl im Veranstaltungsraum zulässig. Daher wird darum gebeten, pro Haushalt nur mit einer Person teilzunehmen.

Aktuelle Quoten in Gemünden (Felda), Grebenau und Romrod

Aktuelle Quoten in Gemünden (Felda), Grebenau und Romrod

Hessen – Die Vermarktung in Romrod, Grebenau und Gemünden nähert sich dem Ende, denn nur bis zum 18. Oktober können sich die Bürgerinnen und Bürger den Glasfaserausbau sichern. Nutzen Sie Ihre letzte Chance auf Beratung in Ihrer Gemeinde (Termine finden Sie auf www.tng.de/hessen).

Da der Glasfaserausbau in den Gemeinden erst ab einer Beteiligung von mindestens 40 % aller Haushalte möglich ist, können Bürgerinnen und Bürger ab jetzt jederzeit den aktuellen Stand der Quote auf unserer Webseite unter www.tng.de/hessen verfolgen. Da uns die Verträge während der Beratungstermine, aber auch online und über die Post erreichen, werden die Verträge wöchentlich gezählt und die Quote aktualisiert.

Göhl erhält temporäre Anbindung an Backbone-Trasse

Göhl erhält temporäre Anbindung an Backbone-Trasse

Die Firma glasfaser nord setzt den Schacht zur Anbindung

Ostholstein – Am Mittwoch begannen in der Gemeinde Göhl die Arbeiten an einem Schacht zur Anbindung an eine große Versorgungsleitung über die künftig das Gemeindenetz angeschlossen werden wird. Von diesem Schacht wird eine Leitung zum MFG (Multifunktionsgehäuse) gelegt. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind und das MFG den notwendigen Stromanschluss erhalten hat, kann dort die Installation der Aktivtechnik erfolgen. Anschließend kann vom MFG aus mit der LWL-Montage begonnen werden.
Für die kommenden Wochen sind Arbeiten an den Hauptstrecken in der Gemeinde geplant. Dabei werden bereits LWL-Kabel (LWL = Lichtwellenleiter = Glasfaser) eingezogen. Die Arbeit an den Hausanschlüssen erfolgt im Anschluss.
Perspektivisch wird die Gemeinde über den zu errichtenden Knotenpunkt (PoP) in Neukirchen versorgt werden wird. Durch die temporäre Anbindung an die Backbone-Trasse ist jedoch geplant, dass Göhl noch in diesem Jahr angeschlossen werden kann.

PoP in Wangels errichtet

PoP in Wangels errichtet

Ostholstein – Am Freitag wurde in Wangels ein weiterer Knotenpunkt (PoP = Point of Presence) des wachsenden Glasfasernetzes in Ostholstein errichtet. Das ungefähr garagengroße und mehr als 20 Tonnen schwere Gebäude wurde von einem Schwerlastkran auf einem Gelände des Zweckverband Ostholstein aufgestellt und wird künftig die sogenannte aktive Technik beherbergen, um die Gemeinden Wangels, Schönwalde, Harmsdorf, Lensahn und Damlos zu versorgen. Er ist einer von insgesamt sechs Knotenpunkten des Glasfasernetzes in Ostholstein.

Der erste PoP steht in Röbel (Süsel) und ist bereits aktiv. Rund 750 Anschlüsse versorgt er derzeit. Zu seinem gesamten Versorgungsbereich werden die Gemeinden Altenkrempe, Bosau, Kasseedorf, Malente, Sierksdorf und Süsel gehören. In Sarkwitz (Scharbeutz) ist bereits ein weiterer PoP aufgestellt, der in Zukunft Ahrensbök, Ratekau und Scharbeutz versorgen wird. Die Errichtung der weiteren drei Knotenpunkte ist in Grömitz, Neukirchen und auf Fehmarn geplant.