Gesamtquote noch nicht erreicht

Gesamtquote noch nicht erreicht

Amt Probstei – Nach dem Ende der Vermarktungsphase in Schönberg steht fest: Die Gesamtquote im Verbandsgebiet der Probstei ist noch nicht erreicht. Es fehlen noch rund 400 Verträge.
Nutzen Sie in den Aktionsgebieten Eins bis Sechs aus diesem Grund jetzt noch einmal bis zum 17. Februar 2019 die Chance und sichern Sie sich Ihren kostenlosen Glasfaseranschluss.

9 Gedanken zu „Gesamtquote noch nicht erreicht

  1. Oh Mann. Wie zu erwarten war…Schuldzuweisungen unnötig. Politik unfähig die Digitalisierung umzusetzen. Und der Mensch denkt nur bis zur Nasenspitze und bis nächstes Frühjahr. Jetzt sind alle in Sippenhaft und gucken in die Röhre. So wird das nix, Unternehmen und Familien in die ländliche Region zu locken…Da sollte sich die Politik mal überlegen, wie die restlichen Anschlüsse finanziert werden, sonst ist die Probstei mal wieder 100 Jahre hinten dran. Schade

  2. Das war zu erwarten. Wie ich schon mal kommentiert habe, gibt es in Schönberg nicht wirklich Bedarf. Wie wäre es denn, den Ausbau trotzdem zu machen? Oder Schönberg einfach komplett heraus zu lassen? Das Theater was tng veranstaltet, geht einem ja echt auf die Nerven. Von vornherein dumm geplant.

    1. Guten Tag,
      damit es zu einem Ausbau kommen kann, ist im gesamten Verbandsgebiet eine Quote von 60 % notwendig.
      Die fehlenden 400 Verträge können somit aus allen vermarkteten Gemeinden kommen.
      Da es sich um ein Solidarprojekt handelt, ist es wichtig, dass alle an einem Strang ziehen, damit die notwendige Quote für den Ausbau erreicht werden kann.
      Aus diesem Grund haben alle Bürgerinnen und Bürger aus den Aktionsgebieten Eins bis Sechs bis zum 17. Februar noch einmal die Chance sich einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern.

      Viele Grüße
      Ihr TNG-Team

  3. Tja, erstens machen andere das schon ab 40%, sodass man durchaus mal hinterfragen kann, ob TNG der richtige Partner ist oder nur unser aller Zeit verschwendet und die Zusammenarbeit mit einem hilfreicheren Partner verzögert..

    Und zweitens meinte ich ja genau, Schönberg aus dem Verbandsgebiet herauszunehmen. Dann hat man locker im gesamten Verbandsgebiet die erforderliche Quote. In Schönberg seid ihr vollkommen überflüssig um es mal so durch die Blume zu sagen.

    1. Guten Morgen,
      die 40 % Quote, die Sie ansprechen bezieht sich in der Regel auf Unternehmen, die den Ausbau eigenwirtschaftlich durchführen.
      Das Glasfaserprojekt in der Probstei ist ein kommunales Projekt, welches gemeinsam mit dem Breitbandzweckverband Probstei durchgeführt wird. Wird die Gesamtquote von 60 % erreicht, können sich alle Gemeinden des Verbandsgebietes auf eine flotte Zukunft mit Glasfaser freuen.
      Der Unterschied dabei ist, dass das zu errichtende Glasfasernetz im Open-Access-Modell gebaut wird, welches offen für alle Telekommunikationsunternehmen ist. Denn das Netz gehört den Bürgerinnen und Bürgern und nicht, wie bei einem eigenwirtschaftlichen Ausbau, den Unternehmen selbst. Ein weiterer Unterschied ist, dass mit Erreichen der Quote auch Einzellagen ausgebaut werden und sich der Ausbau nicht auf ein definiertes Kerngebiet bezieht.
      So erklärt sich in diesem Solidarprojekt, bei dem alle Bürgerinnen und Bürger der Probstei an einem Strang ziehen, die 60 %-Quote.

      Viele Grüße
      Ihr TNG-Team

    1. Guten Morgen,

      wenn die Quote im gesamten Verbandsgebiet nicht erreicht wird, ist der Glasfaserausbau in der Probstei stark gefährdet.
      Da es sich um ein Solidarprojekt handelt, ist die Quote von 60 % über alle sechs Aktionsgebiete zu erreichen.

      Machen Sie mit und motivieren Sie Ihre Nachbarn und Freunde.
      Bis zum 17. Februar ist der Glasfaseranschluss kostenlos.

      Viele Grüße
      Ihr TNG-Team

  4. Lieber 56K,
    zunächst einmal vielen Dank für die gelebte Solidarität… 😛
    Wie Sie auf den Gedanken kommen, in Schönberg sei ein Glasfasernetz überflüssig, verschließt sich mir komplett – und macht mich auch ärgerlich, denn dies mag vielleicht eingeschränkt für den Kern des Ortes gelten, die GESAMTE Peripherie der Gemeinde krankt jedoch an einer Unterversorgung der Internet-Anbindung, die beispielhaft für ganz Deutschland steht.
    Dass Telekom ofer Vodafone keinerlei Interesse haben, den Ausbau voranzutreiben, sollte wohl auch Ihnen klar sein. Und dann…? Selbst die noch mit den theoretischen 100 Mbit versorgten Haushalte werden in absehbarer Zukunft keine ausreichende Anbindung mehr haben; Datenraten, Datennutzer und Endgeräte steigen exponential an.
    Statt sich grundlegend negativ zu äußern – wie wäre es denn einmal mit etwas Produktivem? Versuchen Sie doch einfach mal, in Ihrem Umfeld Leute aus deren Lethargie zu wecken und sie auf die Problematik aufmerksam zu machen…
    Rummaulen ist so schön einfach, wenn man sich im anonymen Internet hinter einem Pseudonym verstecken kann.
    Ich werde jedenfalls weiter von Tür zu Tür gehen und die Einwohner versuchen, für die Glasfaseranbindung zu mobilisieren. Häufig genug ist es nämlich genau das: mobilisieren – mehr als der kleine Anstoß zur Antragsstellung fehlt nicht.
    Kleiner Nachtrag: Auch ich bin mit der Öffentlichkeitsarbeit der Beteiligten (Zweckverband, Gemeinde Schönberg, TNG) nicht durchweg zufrieden, da kann marketingstrategisch durchaus mehr passieren…! Aber – tun statt motzen!

    1. Lieber Hauke Muhs,
      Ich wollte Sie keinesfalls ärgerlich machen und meinte mit Schönberg den gut angebundenen Kern, nicht die ganze Peripherie. Da sind wir ja im Grunde Leidensgenossen. Und im Kern ist das Glasfasernetz zumindest nach Meinung der Hausbesitzer überflüssig, denn sonst wäre die Quote ja höher gewesen. Abgesehen davon ist eine 100er Leitung auch in Zukunft ausreichend, bzw. handelt es sich um Jammern auf hohem Niveau, wenn man das richtig in Relation setzt:

      Von 100 MBit auf 1000 ist es ein Faktor 10 an nutzbarer Bandbreite. Aber von 2 auf 100 kann man es nicht so rechnen, weil bei 2 MBit die Leitung schon damit komplett ausgelastet ist, die Updates für eine Hand voll Windows und Android Geräte runterzuladen. Man ist praktisch offline. Das Leid das wir heute haben, wird man mit 100 MBit auch in einigen Jahrzehnten sicher nicht haben.

      Weiterhin ist es doch produktiv auf tng einzuwirken, das hat nichts mit herummaulen zu tun. Mir geht es schon gegen den Strich, dass es jetzt eine Verzögerung bis zum 17. Februar gibt. @tng: Fangt gefälligst jetzt an und verschont uns mit dem Blödsinn wegen einer Hand voll fehlender Verträge!!!!

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